Community Marketing
Community Marketing
Community Marketing ist eine Form der Kommunikation - In den Sozialen Medien verkehren reale Menschen mit realen Bedürfnissen.- Die Kommunikation in diesen Medien folgt bestimmten Richtlinien. Viele altbewährte Marketing-Strategien, beeinflussen den Konsumenten und werden darum zunehmend als negativ empfunden. Auf der Flucht vor der Werbe-Flut finden
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Community Marketing ist eine Form der Kommunikation
- In den Sozialen Medien verkehren reale Menschen mit realen Bedürfnissen.
- Die Kommunikation in diesen Medien folgt bestimmten Richtlinien.

Viele altbewährte Marketing-Strategien, beeinflussen den Konsumenten und werden darum zunehmend als negativ empfunden. Auf der Flucht vor der Werbe-Flut finden Menschen in den Soziale Medien eine willkommene Authentizität. Im Gegensatz zu klassischen Medien verhindern Soziale Medien in der Regel erfolgreich das Eindringen klassischer Werbeformen, weil diese Art der aufdringlichen Kommunikation als verpönt gilt.

- Das Vertrauen in Empfehlungen aus Communities liegt gemäss Studien bei 90%
- Das Vertrauen in klassische Werbe-Botschaften liegt dagegen meist unter 15%
- Die klassische Werbung wird von Menschen zunehmend ausgeblendet und oft gezielt übersehen

Die Herausforderung des Marketings in den Sozialen Medien liegt darin, die Kommunikation des Unternehmens den neuen Bedürfnissen anzupassen. Das Community Marketing gilt dabei als eine Strategie, potentielle Kunden aktiv in die Kommunikation eines Unternehmens einzubinden, respektive auf die unabhängige Kommunikation über das eigene Unternehmen positiv einzuwirken.

- Communities entstehen im Internet auf Grund von persönlichen Interessen und Bedürfnissen
- Communities sind nicht kommerziell, Mitglieder können aber kommerzielle Bedürfnisse haben
- Im Gegensatz zu altbewährten Marketing Strategien ist das Community Marketing keine Einbahnstrasse
- Community Marketing heisst für Unternehmen aktiv dabei sein und sich in einem positiven, nicht beeinflussenden Sinn zu beteiligen

Ein erster wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Community Marketing-Strategie in einem Unternehmen liegt in der wichtigen Erkenntnis, dass man in den Sozialen Medien einer von vielen Teilnehmern ist und nicht das Zugpferd. Der Begriff Community Participation wäre in diesem Umfeld ­eigentlich eine treffendere Bezeichnung als der Begriff Community Marketing. 

- Als Unternehmen ist man in Communities dabei und präsentiert sich denen, die einen Inhalt lesen wollen
- Community Participation soll nicht teuer sein, überhöhte Preise deuten unter anderem auf kleine Communities hin
- Hohe Preis können aber auch ein Zeichen dafür sein, dass jemand lediglich kurzfristig Geld machen will
- Die aktive Teilnahme in einer Community braucht eine angemessene Menge an individueller Arbeitszeit
- Kommerzielle Botschaften von Unternehmen sind ungefragt in Communities nicht erwünscht
- Gute Communities lassen sich nicht beeinflussen und auch nicht kaufen

Im Weiteren muss ein Unternehmen erkennen, dass in den Sozialen Medien gewisse Anforderungen an das Marketing neu definiert werden müssen. Es ist in den meisten Fällen nicht möglich, bewährte Strategien eins zu eins auf die Sozialen Medien zu übertragen und dabei die gleichen Massstäbe für die Erfolgskontrolle anzuwenden.

- Erfolgreiche Kommunikation in Sozialen Medien ist Sache der Geschäftsleitung eines Unternehmens
- Es gibt soviel gute Social Media Strategien wie Fachleute, erfolgreich ist nur die Strategie, die vom Unternehmen bis ins Detail getragen wird
- Ein klassisches Werbeinstrumente wird im Internet nicht automatisch zu Community Marketing
- In Communities wird ein Unternehmen gezielt gefunden, es braucht keine 1000 Sichtungen für nur einen neuen Kunden
- 1% Aufmerksamkeit in einer Community sind besser als 1% Aufmerksamkeit in einer klassischen Werbeplattform
- Besucheroptimierung und Authentizität gelten als widersprüchliche Anforderungen und sollte vermieden werden

Bei aller Online-Euphorie sollte man realistische Erwartungen niemals ausser acht lassen. Nicht jedes Community Marketing-Instrument ist auch tatsächlich ein solches und entgegen grossen Versprechungen gibt es in den Sozialen Medien auch nicht mehr potentielle Kunden als in anderen Medien. Die Online-Welt ist nicht besser, sie ist nur neuer und spricht meist einen anderen Kundenkreise an.

- In den Sozialen Medien erreicht man nicht mehr Menschen, diese Menschen dafür aber umso gezielter
- Kommunikation in sozialen Medien ist organisch, das heisst von Benutzern und nicht von Unternehmen getrieben
- Unternehmen sind eingeladen, sich zurückhaltend zu beteiligen und ausgewählte Plattformen zu fördern
- Hosting und Sponsoring sind Konzepte, die in bestimmten Fällen von Besuchern akzeptiert und als positiv anerkannt werden
- Eine aktive Besucheroptimierung führt dazu, dass die Quantität der Besucher zunimmt, deren Qualität aber deutlich abnimmt
- Der Effekt der Besucheroptimierung ist bei Webseiten positiv, bei Sozialen Medien meist eher kontraproduktiv
- Die Anzahl aktiver Nutzer entspricht nicht der oft und gerne publizierten Anzahl der Mitglieder einer Plattform
- Und auch hier gilt der Grundsatz: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast! Im Internet ist vieles messbar...

Beim Community Marketing geht es in erster Linie darum authentisch zu sein und interessierte Menschen gezielt zu erreichen. Es geht nicht darum möglichst viele Besucher zu zählen und eine gewisse Prozentzahl davon ansprechen zu können. Gute Kommunikation findet dann statt, wenn der Streuverlust möglichst gering ist und der Leser das Gefühl hat, etwas für sein individuelles Interesse gefunden zu haben. Erfolgreiche Kommunikation wird von Menschen unabhängig von Unternehmen weiter verbreitet.
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Gute Webseiten
Gute Webseiten
Eine gute Webseite gibt ihren Nutzern konkrete Antworten Angebot und Nachfrage decken sich im Markt nur, wenn das Angebot für den Kunden eine geeignete Lösung für die konkrete Nachfrage ist. Im Ladenlokal stehen sich Käufer und Verkäufer gegenüber und der Wille des Käufers kann erkannt und berücksichtigt werden. Auch ein Inserat ist meisten
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Eine gute Webseite gibt ihren Nutzern konkrete Antworten
Angebot und Nachfrage decken sich im Markt nur, wenn das Angebot für den Kunden eine geeignete Lösung für die konkrete Nachfrage ist. Im Ladenlokal stehen sich Käufer und Verkäufer gegenüber und der Wille des Käufers kann erkannt und berücksichtigt werden. Auch ein Inserat ist meisten sehr konkret und bietet ein eng umschriebenes Angebot an. Im Gegensatz dazu sind Webseiten meist auf den ersten Blick allgemein formuliert und erst in einer der unteren Ebenen sehr gezielt auf einen Wunsch abgestimmt. Bei vielen Webseiten findet der Nutzer in der Menge der unspezifischen Einleitungen und Menus meist die gesuchte Antwort nicht.

Eine gute Webseite ist klar strukturiert
Drucksachen und Online-Medien können kaum verglichen werden. Der Mensch ist sich gewohnt quer zu lesen, um schnell an wichtige Informationen zu gelangen. Bei Katalogen ist dies möglich, bei Webseiten nicht. Jeder Klick führt erst nach einer kleinen Wartezeit zum Resultat. Ist die Besucherführung nicht konkret genug, dann führt quer lesen zu hohem Frust und baldigem Ausstieg. Eine klare Webseitenstruktur muss das mögliche Frustpotential erkennen und muss einen Besucher in sehr kurzer Zeit zum Ziel führen können. Es ist entscheidend, die Wege eines Besuchers abschätzen zu können. Dazu kann man nicht einfach nur die üblichen Inhaltsverzeichnissen der Druckmedien kopieren. Nachvollziehbare Wege sind wichtig.

Eine gute Webseite wird bei den richtigen Suchbegriffen gefunden
Besucher grenzen ihre Suche meist sehr eng ein, während sich die Verfasser der Webseiten eher darauf konzentrieren möglichst weitläufige Suchbegriffe abzudecken, um auch von der grossen Mehrheit gefunden zu werden. Dies kann ein Irrtum sein. So wird eine Webseite unter dem registrierten Begriff "Wildnis, Outdoor, Adventure, Kanada" kaum gefunden, wenn der Nutzer konkret nach Eisbären in Churchill sucht. Übergeordnete Begriffe scheinen zwar für eine gut sortierte Keywordliste logisch, sind aber für den Benutzer sekundär, weil die Suchmaschinen zu diesen Begriffen zu viele ungenaue Treffer liefern.

Eine gute Webseite findet die richtige Balance zwischen Menschen und Suchmaschinen
Das Internet ist ein mächtiges Instrument für die Werbung, dabei wird aber gerne der Mensch vergessen. Optik und Technik sind einfacher zu optimieren, als das Verhalten von Menschen und Suchrobotern nachvollziehen zu können. Es geht nicht in erster Linie darum, den Suchroboter mit Keywords zu füttern, sondern diese Keywords so zu setzen, dass sie ein geeignetes Zielpublikum erreichen. Viele Webseitenbetreiber sind bereits zufrieden, wenn die Besucherzahl steigt und fragen sich kaum, ob diese Kundschaft auch kauft. Suchmaschinenoptimierung ist in den meisten Fällen nur ein Alibi, bringt gute statistische Werte statt wertvolle Kundenkontakte. Besucher können heute eingekauft werden, sogar Facebook- und Twitter-Kontakte sind kaufbar, aber zu welchem Nutzen? Was bringen Tausend eindeutige Besucher, die keinen Bezug zum Angebot haben im Vergleich zu den paar wenigen Nutzern, die die Webseite auf dem richtigen Weg gefunden haben. Auf dem Weg, der von einem motivierten Mitarbeiter eines Unternehmen durch bewusste und gezielte Information mit Absicht gefunden wurde.

Würden Sie auf Ihre Visitenkarte schrieben: "wir können alles und das fast gratis", wenn sie ein Luxusprodukt vertreiben? Wohl kaum, dann sollte aber das Stichwort Besuchermaximierung auch nicht zu den Anforderungen ihres Marketings gehören.

Eine erfolgreich Webseite zeichnet sich nicht durch möglichst hohe statistische Werte aus, sondern dadurch, dass sie ihren Nutzern gezielt Antworten bieten kann. Eine Webseite mit klaren Strukturen und guten Lösungsansätzen ist die beste Visitenkarte eines Unternehmens.

Markus Grau, im Juni 2011
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MarktplatzCH Geschichten
MarktplatzCH Geschichten
Wie verkauft man Kürbisse? Was kann das MarktplatzCH-Netzwerk für Ihr Unternehmen tun... www.MarktplatzCH.ch Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Bauer und pflanzen Kürbisse an. Ihr Boden ist fruchtbar, Sie haben viel landwirtschaftliches Know-How und leben in einer Ortschaft, die gross genug ist, so dass Sie von der lokalen Kundschaft leben
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Wie verkauft man Kürbisse?
Was kann das MarktplatzCH-Netzwerk für Ihr Unternehmen tun...

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Bauer und pflanzen Kürbisse an. Ihr Boden ist fruchtbar, Sie haben viel landwirtschaftliches Know-How und leben in einer Ortschaft, die gross genug ist, so dass Sie von der lokalen Kundschaft leben können, die jeden Samstag während der Saison zu Ihrem Stand am Marktplatz kommt.

Eines Tages kommen ein paar gut gekleidete Geschäftsleute zu Ihrem Hof und erzählen Ihnen von einer guten Idee, wie Sie mehr Kunden für Ihr Geschäft gewinnen können. Sie werden am Wochenmarkt ein Karussell aufstellen, damit sich die Besucher etwas vergnügen können. Jeder der eine Fahrt auf dem Karussell macht, erhält einen Coupon geschenkt. Um mehr Kunden für Ihr Kürbis-Geschäft zu gewinnen, müssen Sie nun nur noch eine kleine Gebühr bezahlen und ab nächster Woche wird auf  jedem dieser Coupons ein Angebot stehen, bei dem der Kunde drei Kürbisse beim Kauf von zwei erhält. Keine Frage, dass Sie mehr Kürbisse verkaufen, denn Kürbisse sind gefragt, mehr ist immer besser und solange es Spass macht mehr zu kaufen, werden die Kunden auch gerne zugreifen.

Jeder gewinnt bei dieser Abmachung etwas dazu!

Eines Tages kommen weitere Geschäftsleute zu Ihrem Hof und versprechen Ihnen noch mehr Karussells zu bauen, um noch mehr Geld zu verdienen. Ihre Scheue ist voll von Kürbissen, die Saison ist bald vorbei und Ihre Verkäufe gehen schon leicht zurück. Also warum nicht diese Chance packen, bei einem anderen Karussell mitmachen und so noch mehr Coupons verteilen. Um es kurz zu machen: Vielleicht verkaufen Sie tatsächlich etwas mehr Kürbisse, aber die Einzigen, die nun Gewinne machen, sind die Geschäftsleute, die das zweite Karussell betreiben. Sie können immer noch mehr Leute dazu bringen noch mehr Spass zu haben, aber Sie können diese nicht zwingen noch mehr zu essen! Mehr Karussells bedeuten, dass mehr Coupons verteilen werden, aber auch dies garantiert nicht gleichzeitig, dass mehr Leute auf den Markt kommen. Mehr Karussells bedeuten ganz einfach mehr Spass und nicht unbedingt auch mehr Geschäfte. Und um ehrlich zu sein, diese Leute vom zweiten Karussell haben Ihnen nicht versprochen Ihre Verkäufe auszubauen. Sie haben Ihnen nur versprochen mehr Geld zu verdienen und genau das haben diese Leute letztendlich auch getan - bitte schauen Sie oben im Text nach und Sie werden leicht feststellen, dass Sie getäuscht wurden.

Jede Menge hat ihre Grenzen.

Trauen Sie niemandem, der Ihnen mehr verspricht als Sie selber für realistisch halten!

Ich würde Ihnen in diesem Fall empfehlen, Mitglied von einer Verkaufs-Kooperation zu werden. Für eine kleine jährliche Mitgliedergebühr können Sie in dieser Kooperation Kürbisse gegen Zuckerrüben eintauschen und so effektiv mehr verkaufen und dies nicht nur mit Coupons und aus reinem Spass. Beim MarktplatzCH-Netzwerk geht es um Unternehmen, die mehr Geschäfte machen, weil Sie sich Ihre Kunden gegenseitig weiterempfehlen - Meine Aufgabe als Moderator dieses Netzwerks ist es realen Menschen Geschichten über reale, lokale Unternehmen zu erzählen.

Lassen Sie unseren Marktplatz das einzige Karussell Ihrer Region sein und lassen Sie uns Ihre Partnerschaften so erweitern, dass Sie gute Kunden für Ihr Unternehmen aus anderen Regionen dazu gewinnen können.
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Marketing im KleinstUnternehmen
Marketing im KleinstUnternehmen
Wie mache ich erfolgreiches Marketing? Marketing hat System. Der Erfolg eines guten Marketingkonzepts ist ein Zusammenspiel vieler Faktoren, die man wie ein Puzzle zu einem Ganzen zusammensetzen muss. Ein erfolgreiches System bringt deutlich mehr Umsatz. Was ist erfolgreiches Marketing ? Marketing ist nicht nur Werbung, sondern die umfassende Präsentation
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Wie mache ich erfolgreiches Marketing?

Marketing hat System. Der Erfolg eines guten Marketingkonzepts ist ein Zusammenspiel vieler Faktoren, die man wie ein Puzzle zu einem Ganzen zusammensetzen muss. Ein erfolgreiches System bringt deutlich mehr Umsatz.

Was ist erfolgreiches Marketing ?
Marketing ist nicht nur Werbung, sondern die umfassende Präsentation eines Unternehmens im Markt und die Umsetzung der Unternehmensziele. Es ist die Summe aller Massnahmen, die Umsatz fördern. Mit dieser Beschreibung wird auch deutlich ab wann Marketing erfolgreich ist: Es geht nicht in erster Linie um den Verkauf, sondern um den optimalen Einsatz der Stärken und die Maximierung des Verkaufs. Anbieten und verkaufen können viele. Mit möglichst wenig Aufwand ein Optimum im Markt erreichen, ist eine Herausforderung, der sich nur wenige Unternehmen stellen.

Weshalb brauche ich ein Marketingkonzept ?

Um in einer Firma ein Optimum für den Einsatz seiner Mittel zu erreichen, ist es wichtig seine Ziele festzulegen und konsequent umzusetzen. Damit man sich der Herausforderung stellen kann, neben einer aktiven Konkurrenz zu wachsen, braucht man einen guten Plan. Das Marketingkonzept beinhaltet eine Situationsanalyse, das Festlegen der Ziele und Strategie, die eigentlichen Marketingmassnahmen und was ganz wichtig eine Erfolgskontrolle. In den meisten Fällen wird im Alltag Werbung ohne einen strukturierten Plan umgesetzt und darum schöpft man auch nur selten das wirklich Potential eines Auftritts aus und verschwendet so knappen Mittel Arbeitszeit und Budget.

Wie stelle ich ein Marketingkonzept auf ?

Es ist eine Grundvoraussetzung, dass alle Mitarbeiter hinter einer Idee stehen sollen. So ist es sinnvoll, dass man ein Marketingkonzept gemeinsam in einem Team entwickelt und dabei die Vorgaben berücksichtigt, die in Bezug auf Strategie und Ziel festgelegt wurden. Es kann in vielen Fällen von Vorteil sein, wenn man rechtzeitig Marketingprofis in ein Projekt mit einbezieht. Sicher kann jeder Mitarbeiter ein Foto vom Empfangsraum machen, aber nur ein Fotograf sieht auch wirklich die notwendigen Details und kann diese richtig ausleuchten. In vielen Projekten werden wichtige Faktoren unterschätzt, wie dass Aussenstehende meist unvoreingenommener an eine neue Aufgabe herangehen, oder dass Spezialisten helfen können, Fehler zu vermeiden und Zeit zu sparen.

Wie kann mich ein Marketingunternehmen unterstützten ?

Für jede Aufgabe gibt es einen Spezialisten. Es gibt Werbetexter, Grafiker, Webdesigern und noch viele mehr, ebenso wie Marketingagenturen, die komplette Konzepte von Anfang an entwickeln oder unterstützen. Wie in jedem Bereich ist es wichtig, dass man sich den richtigen Profi holt für die geplante Aufgabe. Wenn ein gutes Konzept steht, braucht man manchmal einfach eine kreative Person, die den Inhalt richtig darstellen kann. Andererseits gibt es komplexe Aufgaben, wo man etwas Neues beginnen möchte und man auf gute Ideen angewiesen ist. Die meisten Spezialisten und Agenturen haben ihr Arbeitsfeld, in dem sie besonders erfolgreich arbeiten und dieses sollte auf jeden Fall zu der gestellten Aufgabe im Unternehmen passen. So ist es auch sehr wichtig, dass man dem zuständigen Marketingpartner vertraut und dass er sich richtig mit der Aufgabe identifizieren kann.

Was muss ich bei der Umsetzung beachten ?

Der Markt verändert sich schnell und ein Marketingkonzept muss ständig seinem Umfeld angepasst werden. Eine Strategie muss immer wieder kritisch hinterfragt werden und als Unternehmer muss man flexibel auf die Kundenbedürfnisse und die Konkurrenz reagieren können. Wie in jedem Bereich gibt es auch im Marketing Fehlentscheide, die man schnell erkennen und korrigieren muss. Ein guter Marketingpartner soll eine falsche Entwicklung rechtzeitig erkennen, denn bis der Verkauf seine Zahlen vorlegen kann, ist meist schon sehr viel Zeit verloren. Aus diesem Grund ist wohl einerseits die Kontrolle einer der wichtigsten Bestandteile eines guten Marketings und andererseits auch das Festlegen eines Zeithorizonts für das Erreichen eines Ziels.
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Modernes Webdesign
Modernes Webdesign
Was ist der Sinn des Internet Standards W3C? Das World Wide Web Consortium W3C wurde gegründet, um alle Möglichkeiten des Webs zu erschließen. Dazu werden einheitliche Technologien (Spezifikationen, Richtlinien, Software und Tools) entwickelt, die den Fortschritt des Webs fördern und seine Interoperabilität sicherstellen. (Zitat: www.w3c.de)
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Was ist der Sinn des Internet Standards W3C?

Das World Wide Web Consortium W3C wurde gegründet, um alle Möglichkeiten des Webs zu erschließen. Dazu werden einheitliche Technologien (Spezifikationen, Richtlinien, Software und Tools) entwickelt, die den Fortschritt des Webs fördern und seine Interoperabilität sicherstellen. (Zitat: www.w3c.de)

Was hat der Internet Standard W3C zum Ziel?

W3C definiert das Web als das Universum der netzwerk-zugänglichen Information (nutzbar durch Ihren Computer, Ihr Telefon, Ihren Fernseher oder durch Ihren vernetzten Kühlschrank...). Dieses Universum nützt der Gesellschaft bereits heute, indem es neue Formen der menschlichen Kommunikation ermöglicht und neue Wege findet, Wissen gemeinsam zu nutzen. Diese Vorteile für alle Menschen nutzbar zu machen, gehört zu den Hauptzielen des W3C, unabhängig davon, welche Hard- oder Software sie verwenden, welche Netzinfrastruktur vorhanden ist, wie ihre Sprache, ihre Kultur, ihre geografische Position oder ihre körperlichen oder geistigen Fähigkeiten sind. (Zitat: www.w3c.de)

Was bringt mir die Umsetzung von Internet Standards?

Es ist ein grosses Problem im Internet, dass verschiedene Browser wie der Internet Explorer, Firefox, Opera und andere den Inhalt einer Webseite nicht immer gleich darstellen. Nicht nur unterschiedliche Browser, sondern auch verschiedene Versionen des gleichen Browsers interpretiert eine Seite anders. Die Verwendung des W3C Standards ist (noch) nicht die Lösung jedes Problems, verbessert aber die Situation schon deutlich.

Wie setze ich Internet Standard richtig ein?

Das World Wide Web Consortium W3C stellt sogenannte Validatoren zur Verfügung mit denen man ganz einfach die eigene Webseite prüfen kann. Wenn sämtliche Empfehlungen erfüllt sind, dann kann man dies mit dem entsprechenden W3C-Logo auf der eigenen Seite belegen. Zusätlich ist es aber auch wichtig, dass man die aktuellen Mitteilungen des Konsortiums beachet, denn nicht alle Empfehlungen lassen sich direkt im Code umsetzen.

Was erwarte ich von der Einführung von Standards?

Mit der Einhaltung der W3C Empfehlungen kann ich davon ausgehen, dass eine Mehrheit der Benutzer meine Webseite richtig dargstellt sieht. Moderne Browser mit automatisiertem Update sorgen dafür, dass immer mehr Benutzer auf dem neusten Stand der Software sind und dank W3C ist dieser Stand der Software auch relativ einheitlich. Im Gegensatz zu früher muss ich mich heute kaum noch um unterschiedliche Systeme kümmern.

Was kann die Umsetzung nicht erfüllen?

Der W3C Standard ist selber kein Layout und ersetzt nicht die gute Idee und Planung eines modernen Webdesigns. Jedem Webdesigner steht es jederzeit frei, seine eigenen Ideen umzusetzen, dies ist nicht das Ziel und die Aufgabe des World Wide Web Consortium. Der Standard stellt lediglich sicher, dass die Webseite richtig angezeigt wird, wenn der Webdesigner sich daran hält. W3C ist keine Pflicht, es ist eine sinnvolle und zukunftsweisende Empfehlung.
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Partnerschaften im KleinstUnternehmen
Partnerschaften im KleinstUnternehmen
Wie profitiere ich von einem gemeinsamen Auftritt ? Gruppen und Verbände habe in der Schweiz eine lange Tradition. Sie stärken die Position eines Einzelnen und unterstützen ihn bei der Umsetzung seiner Ziele. Amberminds unterstützt und fördert Partnerschaften, die ihren Schwerpunkt auf KleinstUnternehmen legen und Unterstützung im Marketing und
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Wie profitiere ich von einem gemeinsamen Auftritt ?

Gruppen und Verbände habe in der Schweiz eine lange Tradition. Sie stärken die Position eines Einzelnen und unterstützen ihn bei der Umsetzung seiner Ziele. Amberminds unterstützt und fördert Partnerschaften, die ihren Schwerpunkt auf KleinstUnternehmen legen und Unterstützung im Marketing und bei der Kundenbetreuung bieten.

Was ist ein KleinstUnternehmen ?

Der Begriff KMU ist im Moment sehr modern und steht in der Wirtschaft und der Politik für alles, was einem kleinen und mittelständischen Betrieb hilft, sich im Markt zu behaupten. In der offiziellen Definition umfasst der Begriff KMU sämtliche Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern. Die sogenannten Kleinst- oder Mikrounternehmen sind definiert als Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitern und einem Umsatz von weniger als 2 Millionen. Kleinunternehmen haben zwischen 10 und 50 Mitarbeiter und mittlere Unternehmen über 50.

Warum soll ich eine Partnerschaft eingehen ?

Irgendwann in der Entwicklung einer Firma nach der erfolgreichen Gründungsphase kommt die Frage, wie man weiter wachsen und sich gegen die riesige Konkurrenz behaupten kann. Die Antwort darauf ist so unterschiedlich, wie die Firmen selber. Einige Firmen haben schon bald gewichtige Verträge, die Ihre Zukunft sicherstellen und andere sind immer wieder von Neuem auf der Suche danach. Partnerschaften können in allen Fällen Lösungen bieten. Im einfachsten Fall können Synergien genutzt und Informationen ausgetauscht werden. In gezielten partnerschaftlichen Projekten können aber auch gemeinsame Chancen definiert werden und Dienstleistungen oder auch Kundenkontakte ausgetauscht werden.

Wie kann ich eine Partnerschaft zu meinem Vorteil nutzen ?

In jedem Fall ist es eine Voraussetzung, dass man seine Ziele genau festlegt, bevor man sich irgendwo anschliesst. Nicht jede Partnerschat bringt einem den gewünschten Nutzen. Gewisse Partnerschaften konzentrieren sich auf politische oder soziale Ziele, andere setzen direkt wirtschaftliche Interessen in den Vordergrund.

In den meisten KleinstUnternehmen sind finanzielle oder personelle Mittel beschränkt, denn je kleiner ein Betrieb ist, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Fixkosten nicht oder noch nicht gedeckt sind. Der Nutzen von Partnerschaften wird darum wohl dort am höchsten sein, wo ein kleiner Betrieb Unterstützung für sein Tagesgeschäft erhält. Privilegiert ist eine Firma, die von Anfang an genügend Mittel oder Aufträge hat, sich nicht um solche Probleme kümmern zu müssen. Beim genaueren Hinsehen, hat aber auch dieser Betrieb den gleichen Wunsch zu wachsen und seine Stärken erfolgreich im Markt umzusetzen zu können.

Wie können mich andere KleinstUnternehmen unterstützen ?

Gerade beim Thema Fixkosten kann eine Partnerschaft von grossem Nutzen sein. Viele Dienstleistungen wie Marketing und EDV sind teuer und zeitintensiv und Kosten können gut auch gemeinsam getragen werden. Welches KleinstUnternehmen kann sich wirklich ein Sekretariat, eine Rechtsabteilung oder eine gut organisierte Buchhaltung leisten oder hat ein Marketingbudget, das auch wirklich etwas bewegen kann ? Andererseits haben viele Betriebe eine ähnliche Kundenstruktur und mit einer sinnvollen Kombination von Produkten und Leistungen kann man gemeinsam einen grösseren Markt ansprechen. Das Zusammengehen zum Beispiel von Architektur und Gartenbau scheint logisch und ist vielleicht im Einzelfall bereits mehr oder weniger konsequent umgesetzt, viele weitere Partnerschaften und Synergien sind denkbar.

Was muss ich als Inhaber/Geschäftsführer beachten ?

Ideen gibt es viele, doch ebenso viele sind in der Theorie gut aber in der Praxis aus den unterschiedlichsten Gründen nicht umsetzbar. Manchmal waren die Pläne zu euphorisch, die Kosten zu hoch, kein Budget vorhanden oder einfach nur niemand damit beauftragt, den ersten Schritt zu machen. Mit Sicherheit kämpfen Unternehmen jeder Grösse mit den Schwierigkeiten der Realisierung von Projekten, aber vor allem im KleinstUnternehmen, wo kein eigenes Projektteam zur Verfügung steht und der Chef selber ins Tagesgeschäft eingebunden ist, scheitern die besten Ideen schon während der Planung. Einen gute Partnerschaft kann helfen, Energien und Mittel zu bündeln und Kosten zu reduzieren.
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